Magen-Darm-Beschwerden

Ein geblähter Bauch, nervöser Magen oder überempfindlicher Darm? Ernährung hilft.

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist der Überbegriff für alle nachteiligen Reaktionen des Körpers, die nach dem Verzehr eines Lebensmittel auftreten können

Symptome bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten:

  • Bauchschmerzen, Krämpfe

  • Blähungen, aufgeblähter Bauch

  • Völlegefühl, Aufstoßen

  • Weicher Stuhl, Durchfall

  • Verstopfung

  • Übelkeit, Erbrechen

  • Müdigkeit, Kopfschmerzen

Die Abklärung, ob eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt, bedarf unbedingt ärztlicher und diätologischer Expertise. Selbsttests oder sogenannte "IgG4-Tests" sind ungeeignet.

Ernährungstherapie

Basierend auf der Diagnosestellung wird ein individueller Ernährungsplan erstellt. Dabei ist es vor allem wichtig zu wissen, was man essen kann und nicht nur, was man nicht essen darf.

Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom ist eine der häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen. Der Darm reagiert stärker auf Reize als bei gesunden Personen. An sich ist das Reizdarmsyndrom ungefährlich, es kann aber die Lebensqualität stark einschränken.

FODMAP-arme Diät

Der Verzicht von sogenannten FODMAPs kann eine deutliche Besserung der Beschwerden bei Reizdarmsyndrom erzielen. FODMAP ist eine Abkürzung aus einer Reihe von Kohlenhydraten, die allesamt schwer vom Darm aufgenommen oder abgebaut werden. Diese kommen beispielsweise vor in Zwiebel, Knoblauch, Brot, Steinobst und Milchprodukten. Die FODMAP-arme Diät sollte nur unter Anleitung einer Diätologin/eines Diätologen erfolgen.

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Zöliakie

Beschwerdefrei leben mit Zöliakie? Mit dem richtigen Essen kein Problem! Ich zeige Ihnen welche Lebensmittel Ihnen guttun und welche Sie meiden müssen.